News zu "Aktuelle Pressemitteilungen"

13.04.2019

7-Tage-Plan: Was Sie essen müssen, um Ihre Nieren schnell zu entgiften

Was die Nieren zerstört - und was sie schützt

Falsche Ernährung, Schadstoffe aus der Umwelt und Medikamentenrückstände belasten die Nieren. Zeit, den Filterorganen eine Woche zur Regeneration zu gönnen. Was Sie dabei beachten sollten und wie Sie damit eine nierenfreundliche Lebensweise ganz nebenbei kennenlernen. Mit Rezepten für jeden Tag.

Geht es um Entgiftung und Entlastung, denken viele zuerst an die Leber. Das ist sicher richtig. Übersehen wird jedoch häufig, dass auch unsere Nieren Erstaunliches bei der Schadstoffentsorgung leisten und lebenswichtig sind. Über 1.000 Liter Blut pro Tag reinigen sie über kleinste Filterchen, die so genannten Nephronen.

Dabei filtern sie Harnstoff, Phosphate, Giftstoffe und Rückstände aus Medikamenten heraus, bilden Urin und schwemmen die Schadstoffe damit aus dem Körper. Allerdings sind die Filterorgane bei rund acht Millionen Deutschen ständig überlastet, die Nierenfunktion ist bereits gestört. Ursache ist vor allem unsere Lebensweise mit falscher Ernährung, dem daraus resultierendem Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetis.

 

12.04.2019

Schon 20 Minuten im Grünen senken das Stresslevel

 

Ein kurzer Spaziergang könnte schon reichen, um Stress deutlich zu reduzieren. Das ist zumindest das Ergebnis einer Studie der US-amerikanischen Universität Michigan.

 

12.04.2019

Weiterhin zu viel Zucker für Kinder und Jugendliche

Die Zuckerzufuhr bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist seit 2005 zwar rückläufig, liegt aber weiterhin über den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Das zeigt eine Studie der Universitäten Bonn und Paderborn („European Journal of Nutrition“).

12.04.2019

Gibt es eine Diät, die vor Demenz schützt?

 

Davon kann noch keine Rede sein, vermittelte Prof. Dr. Ute Nöthlings, Professorin für Ernährungsepidemiologie an der Universität Bonn, auf dem Kongress „Ernährung 2018“.

 

28.03.2019

Psychische Probleme

Psychische Probleme: Zahl der Krankentage seit 2007 mehr als verdoppelt

Die Zahl der Krankentage wegen psychischer Probleme ht sich in nur zehn Jahren mehr als verdoppelt. Während es im Jahr 2007 noch rund48 Millionen Fehltage wegen psychischer oder Verhaltensstörungen gab, waren es 2017 schon 107 Millionen, wie es in einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Linken-Anfrage heißt. Besonders betroffen waren demnach das Gesundheits- und Sozialwesen sowie das Gastgewerbe. Zwar ging die Zahl der Krankentage egen psychischer Probleme zwischen 2016 und 2017 leicht um zwei Prozent zurück - insgesamt bedeutet der Anstieg von 2007 zu 2017 aber ein Plus von 123 Prozent. Die Produktionsausfallkosten und der Ausfall an Bruttowertschöpfung, die auf psychische und Verhaltensstörungen zurückzuführen sind, stiegen in dem Zeitraum von 12,4 auf 33,9 Milliarden Euro an - damit verdreifachten sie sich fast. Männer kamen der Antwort zufolge auf eine deutlich höhere Zahl an psychisch bedingten Krankheitstagen als Frauen. Ältere Beschäftigte meldeten sich häufiger aus psychishen Gründen krank als jüngere. 

28.04.2017

Initiative "Pflegende Hände" für Pflegende Angehörige

Der diesjährige Weltgesundheitstag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im April 2017 widmete sich dem Thema Depression. Ein wichtiges Anliegen ist dabei, dass an Depression erkrankte Menschen Hilfe suchen und eine angemessene Unterstützung erhalten.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe"Rund 320 Millionen Menschen weltweit leiden an einer Depression. Starker und dauerhafter Stress kann das Risiko einer Erkrankung erheblich erhöhen. Deshalb ist es wichtig, dass wir Erkrankungen wie Depressionen durch gute Präventionsangebote vorbeugen, bevor sie entstehen.“

26.01.2017

Die CDU engagiert sich in der medizinischen Digitalisierung

Die CDU bereitet einen sogenannten E-Health Plan vor. Informations- und Kommunikationsprtale wie free-med profitieren in großem Maße

28.11.2016

Free-med öffnet sich für alle Gesundheitsfachberufe

Das ursprünglich von Ärzten für Ärzte gegründete Informationsportal GESUNDHEITPlus öffnet sich ab sofort für alle Gesundheitsfachberufe. Die ÄGGP und das Ärztenetz ÄNEIS kamen zu dem Schluss, dass Patienten selbst wählen sollten, bei welchem Anbieter sie eine Freie Gesundheitsleistung/ IGeLplus in Anspruch nehmen möchten.