Frequenzmodulierte Hochton-Therapie (WaDIT, z.B. zur Arthrose-Behandlung)

Beschreibung

Die Frequenzmodulierte Hochtontherapie ist ein alternatives Heilverfahren für eine Reihe verschiedener Krankheitsbilder. Dafür werden Elektroden an der zu behandelnden Körperstelle angelegt und sogenannte Hochtonfrequenzen (4086- 32768 HZ) im Wechsel an den Körper abgegeben. Das soll die Zellen über „Resonanzphänomene“ zur besseren Zellkommunikation, Stärkung der Zellverbände und bioelektrischer Aktivität anregen. Die Therapiesitzungen dauern eine Stunde und es sind, bis eine subjektive Besserung eintritt, erfahrungsgemäß ca. 8-10 Sitzungen nötig. Die Anwendung dieses Verfahrens wird von Anbietern zur Schmerzlinderung bei Arthrose, Schulter, Rücken- und Kopfschmerzen, Gelenkerkrankungen, chronischen Entzündungen, Depressionen und schlecht heilenden Wunden empfohlen.



Autor: ÄGGP
 

Fakten

Indikation

Patienten die unter oben genannten Erkrankungen leiden und eine Ergänzung zu den üblichen Therapieformen wünschen.

Risiken

Keine

Alternativen in der GKV

Ja. Medikamente, Physiotherapie, Operationen.

Kosten

Die Kosten für 10 Sitzungen liegen bei ca. 250,00 Euro.

Qualifikation des Anbieters

k.A.


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