News zu "Neues aus der Gesundheitspolitik"

14.07.2019

Pflegezeit

Berufstätige Angehörige können sich für Pflege freistellen lassen

20.05.2019

Digitalisierungsgesetzt: App auf Rezept, Arzt per Video

Das Gesundheitsministerium hat sein Digitalisierungsgesetz vorgelegt. Ärzte sollen Apps auf Kosten der Krankenkassen verschreiben können und Patienten außerdem leichter Ärzte finden, die Onlinesprechstunden anbieten. Auf ihrer Website dürfen Mediziner über dieses Angebot informieren.

24.03.2019

Pflege Charta

Zusammenfassung der Rechte im Alltag für hilfs- und pflegebedürftige Menschen

28.04.2017

Initiative "Pflegende Hände" für Pflegende Angehörige

Der diesjährige Weltgesundheitstag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im April 2017 widmete sich dem Thema Depression. Ein wichtiges Anliegen ist dabei, dass an Depression erkrankte Menschen Hilfe suchen und eine angemessene Unterstützung erhalten.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe"Rund 320 Millionen Menschen weltweit leiden an einer Depression. Starker und dauerhafter Stress kann das Risiko einer Erkrankung erheblich erhöhen. Deshalb ist es wichtig, dass wir Erkrankungen wie Depressionen durch gute Präventionsangebote vorbeugen, bevor sie entstehen.“

26.01.2017

Die CDU engagiert sich in der medizinischen Digitalisierung

Die CDU bereitet einen sogenannten E-Health Plan vor. Informations- und Kommunikationsprtale wie free-med profitieren in großem Maße

06.11.2016

Ist unser Gesundheitssystem wirklich krank?

Wieder ein für die Medien willkommener Anlass, Vorwürfe gegen die Ärzteschaft erheben zu können. Es würde auf Druck der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) falsch diagnostiziert, d.h. eine schwerwiegendere oder chronische Erkrankung als tatsächlich vorliegend.  In solchen Fällen bekämen diese aus dem Strukturausgleich höhere Zuwendungen, weil sie aufgrund dieser Diagnosen eben mehr Risikopatienten unter ihren Beitragszahlern haben als andere. Geargwöhnt wird aber auch, dass die Kassen eine entsprechende Codierung zu ihren Gunsten den Ärzten besonders honorieren würden.

12.10.2016

Streit um Freie Gesundheitsleistungen (IGeL/FGL)

Mit Schlagzeilen wie „Ärzte zocken ihre Patienten ab“, „Kaum Informationen zu Selbstzahlerleistungen“, „Patienten werden zu wenig aufgeklärt“ wird den Patienten und Nutzern des zweiten Gesundheitsmarkts durch die Boulevard-Medien ein negatives Bild sowohl der angebotenen Leistungen als auch der Ärzteschaft selbst in den Kopf gesetzt. Mit verantwortlich für diesen schlechten Ruf ist die scharfe Kritik an den Freien Gesundheitsleistungen von Seiten des von Krankenkassen finanzierten Online-Portals „IGeL-Monitor“.

18.09.2016

„Möglichkeiten der budgetunabhängigen Medizin sollen ausgelotet werden!“

Im Artikel der ÄrzteZeitung „Chancen jenseits des Budegtes“ vom 02.09.16 wird über das neue Kongressformat, welches dazu dienen soll, die Möglichkeiten der Privatmedizin zu eruieren.

 

Vor allem, wenn es um innovative und alternative Behandlungsmöglichkeiten geht, dauert es oftmals äußert lange, bis diese in die vertragsärztliche Versorgung überführt und neue Leistungen im EBM geschaffen werden, die trotz oder gerade wegen ihrer Aktualität einen großen Mehrwert für den Patienten darstellen.